Implantate

Aufgrund unserer über 25-jährigen Erfahrung mit der Insertion und Kronen- oder Brückenversorgung von Implantaten sind wir der Überzeugung, dass beide Schritte am besten in eine Hand bzw. ein vor Ort tätiges, abgestimmtes Team gehören, um die besten Erfolge zu erzielen. Wir verwenden modernste digitale Röntgengeräte, mit deren Hilfe strahlungsarm dreidimensionale Röntgenporträts erstellt und zur exakten Positionierung der Implantate analysiert werden. Individuelle Bohrschablonen basieren auf lasergefertigten Knochenmodellen. Risiken (Nervstrukturen, Hohlräume usw.) werden bereits in der Planungsphase erkannt und so dem Implantaterfolg der Weg geebnet.

Auch hier ist die reibungslose Zusammenarbeit der Implantologen und Zahntechnikermeister in unserem Team für den späteren funktionellen und ästhetischen Zahnerfolg von großem großem Vorteil. Das Einpflanzen der Implantate wird – in Abhängigkeit vom operativen Umfang und den Wünschen unserer Patienten – unter lokaler Betäubung, unter Lachgas, Sedierung oder Vollnarkose durchgeführt. Die provisorische Versorgung erfolgt sofort, also unmittelbar nach der Implantatoperation. In Abhängigkeit von Knochenqualität und Anzahl der inserierten Implantate wird die Einheilzeit festgelegt (in der Regel 4 Monate). Nach der Einheilung werden die Implantate freigelegt, abgeformt und die vom Zahntechniker hergestellten keramischen Kronen darauf zementiert oder verschraubt. Implantate stellen die hochwertigste Form einer Versorgung nach Zahnverlust dar, da sie den Strukturerhalt der Nachbarzähne und des Knochens besser unterstützen als andere Versorgungsformen. Zudem sind sie bis ins hohe Alter einsetzbar: unser ältester Implantatpatient war beim Einsetzen 92 Jahre alt und erfreut sich nun eines festen, gesunden Bisses.

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