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Zahnimplantate: Stabile Basis für hochwertigen Zahnersatz

Zahnimplantat | Zahnarzt Berlin

Implantat getragener Zahnersatz ist die hochwertigste und ästhetisch ansprechendste Versorgungslösung, wenn der Verlust natürlicher Zähne ausgeglichen werden soll. Dabei fungieren Zahnimplantate als künstliche Zahnwurzeln, die den auf ihnen befestigten Zahnersatz sicher und stabil im Mund verankern. So lassen sich sowohl kleine als auch größere Zahnlücken schließen, auch die Versorgung komplett zahnloser Kiefer ist möglich.

Was sind Zahnimplantate?

Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln, die in den Kieferknochen eingebracht werden. Während Einheilzeit verwachsen die Implantate zu einer Einheit mit dem Knochen und können im Anschluss den Zahnersatz sicher und stabil tragen. Implantat getragener Zahnersatz kann wie ein natürlicher Zahn belastet werden. Damit die Zahnimplantate beim Eindrehen in den Kiefer jedoch festen Halt finden können, muss ausreichend gesunde Knochenmasse vorhanden sein. Ist dies nicht der Fall, kann die Stabilität des Zahnersatzes nicht gewährleistet werden und es muss im Vorfeld der Implantation ein sogenannter Knochenaufbau durchgeführt werden.

Knochenaufbau: Schaffen eines Implantatbetts

Länger andauernde Zahnlosigkeit und Zahnbetterkrankungen sind die Hauptursachen für Knochenabbau. Parodontitis, im Volksmund auch oft Parodontose genannt, ist eine Entzündungskrankheit, die zunächst das Zahnfleisch befällt. Ausgelöst wird sie durch bakteriellen Zahnbelag (Plaque); die Stoffwechselprodukte der Bakterien greifen das Weichgewebe an. Bleibt die Entzündung in diesem Stadium unbehandelt, kann sie sich auf das Bindegewebe und den Kieferknochen ausweiten, es entwickelt sich eine Parodontitis. Die Entzündung kann dann an der Zahnwurzel entlang in den Kieferknochen wandern und dort eine schmerzhafte Knochenentzündung auslösen. So kann der Abbau des Knochenmaterials ausgelöst werden. Aber auch der Verlust natürlicher Zähne kann diesen sogenannten Knochenabbau begünstigen. Nämlich dann, wenn die Zahnlücke unversorgt bleibt: In der entstandenen Lücke wird der Kieferknochen nicht länger durch den sonst beim Kauen entstehenden Druck stimuliert. So wird dem Körper signalisiert, dass dieser Bereich nicht weiter gebraucht wird, die Versorgung des Areals wird daher eingestellt. Auf lange Sicht wird der Knochen dann abgebaut und verkümmert, ähnlich wie bei einer unbelasteten Muskulatur.

Ablauf der Implantatsetzung

Mithilfe der im Vorfeld angefertigten und ausgewerteten Röntgenaufnahmen ermitteln wir den optimalen Sitz der Zahnimplantate. So lässt sich der Eingriff minimalinvasiv und gewebeschonend durchführen, zudem verkürzt sich die Dauer der Operation. Um die Zahnimplantate in den Kiefer einzubringen, öffnet Ihr Zahnarzt zunächst die Schleimhäute über dem Knochen. Dann wird der Knochen mithilfe eines speziellen Bohrers auf die Aufnahme der Zahnimplantate vorbereitet. Nach dem Eindrehen vernäht Ihr Zahnarzt die Schleimhäute erneut. Das stellt sicher, dass die Zahnimplantate in Ruhe in den Knochen einheilen können. Nach der individuell festgelegten Einheilzeit werden die Zahnimplantate wieder freigelegt und der gewünschte Zahnersatz auf ihnen befestigt.

Zahnimplantate bei Ihrem Zahnarzt in Berlin

Ihr Zahnarzt in Berlin, die Zahnarztpraxis Dr. Mitzscherling, Dr. Heym & Partner, ist spezialisiert auf die Implantologie und versorgt Sie mit Zahnimplantaten. Vereinbaren Sie einfach einen Termin, wir sind gerne für Sie da!

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