Dr. Ulrich Mitzscherling
Dr. Robert Heym
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Rot-Weiss-Ästhetik: Die Möglichkeiten der ästhetischen Parodontalchirurgie

 

Heutzutage wünschen sich Patienten nicht nur, den natürlichen Zahnbestand zu erhalten, sondern auch die sogenannte „Rot-Weiss-Ästhetik“: Das harmonische Zusammenspiel von Zahn und Zahnfleisch, von rötlichen und weißen Anteilen des Lächelns. Denn nur wenn die Relationen zwischen Zahnweiß, Zahnfleisch und Lippen ausgeglichen sind, wirkt das Ergebnis natürlich und schön. Ist diese Rot-Weiss-Ästhetik nicht stimmig, kann Ihr Zahnarzt weiterhelfen: Mit der ästhetischen Parodontalchirurgie.

Ästhetische Parodontalchirurgie: Wann wird sie nötig?

In der Regel tritt eine solche Verschlechterung der Ästhetik nicht plötzlich auf, sondern entwickelt sich schleichend über Monate oder gar Jahre hinweg. Darum gewöhnen sich Betroffene oft völlig unbewusst an die schlechtere Ästhetik und entwickeln Mechanismen, um diese zu maskieren: Sie lachen beispielsweise nicht mehr richtig oder ziehen die Oberlippe schützend vor die Problemstelle. In manchen Fällen kann eine solche Verschlechterung aber auch schlagartig eintreten, beispielsweise nach notwendigen medizinischen Eingriffen wie Implantationen oder chirurgischen Eingriffen zur Behandlung von Parodontitis. Gerade dann beklagen viele Patienten den Verlust von Weichgewebe, der die Ästhetik negativ beeinflussen kann. Besonders sensibel auf diesen Verlust reagiert  in der Regel die Frontregion im Oberkiefer: Sie wird im alltäglichen Leben sehr oft gezeigt und nimmt zudem eine besondere Stellung in der nonverbalen Kommunikation ein.

Harmonische Rot-Weiss-Ästhetik dank regenerativer Parodontaltherapie

Bei einem perfekt ästhetischen Lächeln wird das Zahnfleisch nicht stark sichtbar, es verläuft symmetrisch und steigt beginnend bei den vorderen Schneidezähnen leicht nach hinten hin an. Dabei füllt das Zahnfleisch auch die Zahnzwischenräume. Bei der regenerativen Parodontaltherapie wird sowohl Knochenmaterial (mit Schmelz-Matrix-Proteinen) als auch Weichgewebe (mittels Bindegewebstransplantaten oder Transplantaten aus Ersatzmaterialien) wieder aufgebaut. Die in der Schmelz-Matrix enthaltenen Proteine beeinflussen die Zahnentwicklung positiv und können so verloren gegangene Hartsubstanz des Knochenhalteapparats wiederherstellen. Zum Aufbau des Zahnfleischs eignet sich Bindegewebe, das aus der Gaumenregion entnommen und dann verpflanzt wird. Alternativ können auch Ersatzmaterialien zum Einsatz kommen.

Ihr Zahnarzt in Berlin ist für Sie da

Beeinträchtigt eine mangelnde Rot-Weiss-Ästhetik Ihr Selbstwertgefühl und Ihre Lebensqualität? Gerne begleitet Sie Ihr Zahnarzt in Berlin, die Praxis Dr. Ulrich Mitzscherling, Dr. Robert Heym & Partner, auf dem Weg zum perfekten Lächeln. Vereinbaren Sie einen Termin, wir sind gerne für Sie da.

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