Klare Sicht - mit wenig Strahlung
Das digitale Röntgen wird - ähnlich, wie bei der digitalen Fotografie - mit Sensoren und speziellen Speicherfolien durchgeführt. Die Strahlenbelastung kann durch die digitale Technik um bis zu 95 Prozent gegenüber herkömmlichen analogen Röntgenverfahren vermindert werden. Digitales Röntgen ist also deutlich strahlungsarmer und dient der "Strahlenhygiene".
Gleichzeitig sind die Möglichkeiten der Bildauswertung durch moderne Software (simplant, Fa. Materialise) wesentlich umfangreicher und genauer.
Auf Grundlage der gesetzlichen Vorschriften zur Verminderung der Strahlenbelastung werden alle Röntgengeräte bei uns kontinuierlich überprüft (Konstanzprüfung) und regelmäßig Fortbildungen zum Strahlenschutz verpflichtend absolviert.
Seit 2009 steht in der Praxis ein Gerät (Pax Duo 3 D) zur digitalen Volumentomographie (DVT) zur Verfügung. Hiermit lassen sich dreidimensionale Aufnahmen des Knochens und der Zähne wesentlich strahlungsarmer als durch das übliche Computertomogramm (CT) herstellen.
Die damit gewonnen Informationen können zur Abklärung unklarer Beschwerden, komplizierter Wurzelkanalverläufe, parodontalem Knochenabbau, Implantatplanungen und Zahnersatzbehandlungen genutzt werden. Auf den Daten basierend können sogar zehntelmillimetergenaue Knochenmodelle und Bohrschablonen für die Implantologie hergestellt werden, um präzise operieren zu können und einen sicheren Implantaterfolg zu erzielen.


















