Berliner Zahnärzte
Dr. Ulrich Mitzscherling
Dr. Robert Heym
Dr. Burghard Schräjahr
ZA Sebastian Krause

Erst schwindet der Knochen - dann das Zahnfleisch

Der Nutzen der Parodontalbehandlung liegt nicht nur im Erhalt der Zähne sondern auch in der Förderung der Allgemeingesundheit, z.B. signifikanter Erniedrigung des Herzinfarktrisikos und Verringerung von Frühgeburten. Die erfolgreiche Behandlung von Zahnbetterkrankungen (Parodontitis, Parodontose) setzt voraus, dass die wesentlichen Parameter der Erkrankungsursache untersucht werden.

 

Mit modernen Verfahren werden der Erkrankungsgrad objektiv gemessen, Leitkeime der Parodontitis erfasst und immunologische Faktoren diagnostiziert.

 

Die Ergebnisse und Ihre eigenen Möglichkeiten zur Verhinderung eines Fortschreitens der Erkrankung werden in einem Risikoprofil erfasst und ein persönliches therapeutisches Konzept erstellt. Dieser Leitfaden wird im Laufe der Therapie kontinuierlich überprüft und ggf. an individuelle Besonderheiten angepasst.

Zuerst wird eine schonende, konservative Behandlung durchgeführt. Eine chirurgische Intervention ist nur in bestimmten Fällen notwendig und sinnvoll.

Ziel ist der Erhalt und die Regeneration des zwischen Zahn und Knochen gelegenden Faserapparates (Desmodont). Geht dieser verloren, folgen Knochen, Zahnfleisch und Zähne ...

 

Im Prinzip erwartet Sie folgendes Behandlungskonzept:

 

1. Diagnostik

2. Grundreinigung

3. Schonende Tiefenreinigung (Kürettage)

4. Überprüfung des Behandlungsergebnisses

5. Nachbehandlung weiterhin aktiver Zahnfleischtaschen mit Lasertechnologie

6. Evt. Chirurgische Parodontalbehandlung

7. Recall, d.h. regelmäßige posttherapeutische Bakterienelimination 

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